Kreislauf statt Kompromiss
fritz-kola launcht Dose in Österreich und bekräftigt konsequentes Engagement für eine nachhaltige Getränkeindustrie
Wien/Hamburg, 23.06.2026 – Der deutsche Getränkehersteller fritz-kola bietet ab Mitte Juni 2026 zwei ausgewählte Sorten erstmals auch in der leichten und alltagstauglichen 0,33l Alu-Dose an. Damit ergänzt das Unternehmen seine Mehrwegstrategie um eine pfandbasierte Recyclinglösung, die Convenience und Flexibilität vereint. Gleichzeitig fordert die Getränkemarke ein einheitliches Pfandsystem für die gesamte EU.
fritz-kola reagiert auf die Anforderungen der Konsumenten und ergänzt sein Mehrwegsystem um eine pfandbasierte Recyclinglösung. Überall dort, wo Mobilität, Gewicht oder Bruchsicherheit eine größere Rolle spielen, gibt es das europäische Indie-Kola Mitte Juni in einer leichten und recycelbaren 0,33l Alu-Dose. Etwa bei Festivals, Konzerten oder im Convenience-Bereich. „Die Konsumrealität ist vielfältig. Wer unterwegs ist, greift anders zu als zu Hause. Wenn wir nachhaltige Entscheidungen fördern wollen, müssen wir Lösungen für unterschiedliche Nutzungssituationen anbieten – und dabei jeweils ein ökologisch sinnvolles System wählen“, erläutert fritz-kola Gründer und Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert. Glasmehrweg bleibt das Fundament der Marke fritz-kola. Seiner erklärten Mission, Müllvermeidung voranzutreiben und funktionierende Kreisläufe zu stärken, bleibt das Unternehmen auch mit der neuen Alu-Dose treu. Im Hinblick auf die in Österreich sehr hohen Rücklaufquoten (81 Prozent) ist die neue Verpackung eine pfandbasierte Alternative, die in der Regel zurückgegeben und recycelt wird. Die Sorten fritz-kola original und fritz-kola super zero sind ab Juni 2026 zusätzlich zur Glasmehrwegflasche in der recycelbaren 0,33l Alu-Dose erhältlich.
Einwegpfand: 81 % Rücklaufquote bereits im ersten Jahr
Österreich gilt innerhalb der Europäischen Union als Pfand-Vorreiter und Vorbild für andere Länder. Das heimische Mehrwegsystem ist historisch gewachsen und wurde 2025 um ein Einwegpfandsystem auf Getränkedosen ergänzt. Bereits im ersten Jahr der Einführung liegt die Rücklaufquote bei über 81 Prozent (Quelle: EWP, Jahresbilanz 2025). EU-weit wird eine Quote von 90 Prozent angestrebt. „Die Dose ist in Österreich nicht mehr als klassisches Wegwerfprodukt konzipiert, sondern Teil eines funktionierenden Kreislaufes. Sie ist leicht im Transport und kann effektiv recycelt werden. Deshalb haben wir die Situation neu bewertet und ergänzen unsere Mehrwegglasflaschen um Dosen – überall dort, wo sie ihre Stärken ausspielen kann“, erklärt Wiegert. Für fritz-kola ist der Schritt keine Abkehr vom Glasmehrweg, sondern eine Ergänzung um einen weiteren funktionierenden Kreislauf.
fritz-kola fordert europaweit einheitliches Pfandsystem
Für fritz-kola bleibt Glasmehrweg die beste Lösung – wenn das jeweilige Poolsystem funktioniert. Seit seiner Gründung investiert das Unternehmen in Mehrweglösungen und setzt laufend Initiativen. So hat fritz-kola etwa in den Ausbau moderner Glasmehrweganlagen bei seinem langjährigen Partner Frankenbrunnen investiert und gemeinsam mit seinem Abfüllpartner in Belgien zuletzt eine moderne Mehrweganlage aufgebaut. Damit die Flaschen aber tatsächlich zuverlässig in den Kreislauf zurückkommen, braucht es ein einheitliches Pfandsystem in der gesamten EU. In Österreich wird das Pfandsystem von den Konsumenten aktiv genutzt, auch weil parallel zur Einführung des Einwegpfands das Mehrwegpfand auf 20 Cent pro Flasche gestärkt wurde.
Innerhalb funktionierender und verlässlicher Pfandsysteme kann die Aluminiumdose für fritz-kola eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist die Einbindung in einen funktionierenden oder im Aufbau befindenden Wertstoffkreislauf, wie dies im österreichischen Markt der Fall ist.
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Bild 1: Das ist die neue fritz-kola original Dose
Bild 2: Auch fritz-kola super zero ist demnächst in der Dose verfügbar
Über fritz-kola
fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus. Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative „Pfand gehört daneben“ und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Florian Weins sind Geschäftsführer des Unternehmens.
Weitere Infos finden Sie unter: Neuigkeiten. | fritz-kola



