Das Warten hat ein Ende – hier kommt unser Nachhaltigkeits-Update für 2025.
Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht 2025 machen wir uns im wahrsten Sinne des Wortes durchschaubar – und blicken auch dorthin, wo es unbequem wird. Unter dem Titel „glasklar. unser transparentester nachhaltigkeitsbericht 2025." stellen wir Transparenz bewusst in den Mittelpunkt. Auf über 50 Seiten zeigen wir, wo sie stehen – und wo noch Handlungsbedarf besteht. Erstmals berichten wir freiwillig nach dem europäischem VSME-Berichtsstandard für nicht-börsennotierte kleine und mittelständische Unternehmen. Der Standard schafft Struktur, ermöglicht tiefere Einblicke bei einzelnen Themen und bietet mehr Raum das nachhaltige Engagement unseres Unternehmens transparent nachvollziehbar zu machen.
Den kompletten Report gibt es hier zum Download:
immer ein stückchen besser.
Der neue Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert messbare Fortschritte und vielviel Fleißarbeit: 2025 hat fritz-kola erstmals die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfasst – vom Feld bis zur Flasche. Darauf aufbauend setzt sich das Unternehmen wissenschaftsbasierte Klimaziele nach der Science Based Targets initiative (SBTi), orientiert am 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens: Scope 1 und 2 sollen bis 2031 um 95 Prozent gegenüber 2019 sinken. Zudem setzt sich fritz-kola ein potenzialbasiertes, langfristiges Ziel bis 2036 auf dem Weg der Emissionsreduktion. 2025 haben wir alsdas Unternehmen außerdem unser Verpackungsgebinde erstmals erweitert und mit einer Aluminiumdose ein Pilotprojekt auf den Markt gebracht. Unsere Werte bleiben dabei glasklar: Die Dose ist ausdrücklich eine zusätzliche Lösung – überall dort, wo Glasmehrweg bislang noch an seine Grenzen stößt.
Weitere Herzensprojekte des vergangenen Jahres: Die Portionsgrößenstudie belegte erstmals, welchen Einfluss die jeweilige Gebindegröße auf die konsumierte Gesamtmenge hat – Haushalte, die kleine Flaschen bis 0,5 l kaufen, konsumieren nachweislich weniger als Haushalte mit größeren Gebinden. Mit der jährlichen Pfandstudie sowie der anhaltenden Forderung nach einer Pfanderhöhung für ein zukunftsfähiges Glasmehrwegsystem übt fritz-kola zudem weiter Druck auf ein Thema aus, das nach eigener Einschätzung viel zu lange ignoriert wurde.
In den kommenden Jahren wollen wir als Unternehmen vor allem unsere Klimastrategie immer weiter schärfen, Wasser als zentrale Ressource noch systematischer in den Blick nehmen, Kreislaufwirtschaft weiter stärken sowie noch mehr Transparenz und Verantwortung entlang der Lieferkette schaffen.
die kapitel.
01. unser plan. mit haltung.
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie fokussiert die kola und das gesamte fritz-Sortiment – das Herzstück unserer Marke. Nachhaltigkeit ist fest in unsere Unternehmensstrategie und unsere Prozesse eingebunden. Wir möchten nicht nur in Europa, sondern auch international wachsen und unseren Teil zur Weiterentwicklung der Getränkeindustrie beitragen, indem wir Umweltwirkungen reduzieren und soziale Themen entlang der Wertschöpfungskette voranbringen.
02. unsere mission gegen emission.
Hellwach seit Tag eins: Klimaschutz ist bei fritz-kola seit unserer Gründung eine Herzensangelegenheit – nicht als Reaktion auf regulatorische Anforderungen, sondern als bewuss te unternehmerische Entscheidung. Unsere Klimastrategie ist in den Unternehmensentscheidungen verankert: vom Einkauf über die Produktion bis hin zur Logistik. Deshalb haben wir mit einer sauberen Datengrundlage dafür gesorgt, dass wir die richtigen Ziele definieren, Maßnahmen steuern und Fortschritt transparent sichtbar machen können.
03. welle machen für wasser.
Wasser spielt eine zentrale Rolle in unserer gesamten Wertschöpfungskette. In verschiedenen Produktions stufen – vom landwirtschaftlichen Anbau der Rohstoffe über Abfüllung und Reinigung bis hin zum Trinkwasser im Endprodukt – bildet es die Grundlage unseres Geschäftsmodells. Kurz: Ohne Wasser keine kola, keine limo und auch keine schorle.
04. vielviel kreislauf, möglichst super zero müll.
Unser Handeln braucht Ressourcen: Rohstoffe, Energie, Materialien. Und wir wissen, dass jede Ressourcennutzung Auswirkungen auf Menschen und Planet hat. Deshalb wollen wir diese Auswirkungen so weit wie möglich reduzieren und Ressourcen effizient, sparsam und verantwortungsvoll einsetzen. Kreislaufwirtschaft ist für uns der sinnvollste Weg dafür. Das heißt vor allem: Wir wollen möglichst lange im Umlauf halten, was sich sinnvoll wieder verwenden lässt.
05. nichts mit hätte hätte: verantwortung entlang der wertschöpfungskette.
fritz-kola steht für Menschenrechte ein. Sie sind die Basis für ein würdevolles Leben und für faire Geschäftsbeziehungen. Unsere Produkte entstehen durch die Arbeit vielervieler Menschen in verschiedenen Ländern und Branchen. Deshalb wollen wir Verantwortung übernehmen – zusammen mit unseren Partnern.
bleibt wach. bleibt laut. so mischt fritz-kola mit.
06. bleibt wach. bleibt laut. so mischt fritz-kola mit.
Bei allem, was wir tun, haben wir die Menschen im Blick, die unsere kola trinken. Deshalb geht es in diesem Kapitel unseres Nachhaltigkeitsberichts um euch und um die Gesellschaft, in der wir uns bewegen. Für uns ist kola kein beliebiges Produkt und erst recht keine Massenware, sondern ein bewusstes Genuss mittel. Unsere Getränke gehören zu den Momenten, in denen Menschen zusammenkommen, reden, diskutieren und Zeit miteinander teilen. Hellwach, mit einer eisgekühlten kola in der Hand, schnackt es sich einfach besser. Genau darum arbeiten wir daran, unsere Produkte hochwertig, sicher und transparent zu gestalten. Damit Genuss eine bewusste Entscheidung bleibt.
07. unsere fritzen.
Unsere fritzen sind das Herzstück von fritz-kola – ohne sie läuft hier gar nix. Deshalb gestalten wir unseren Arbeitsplatz so, dass sich unsere fritzen wohlfühlen: Wir setzen auf ein waches Miteinander auf Augenhöhe und schaffen Raum für Weiterentwicklung, Mut und frische Ideen.
Kontakt:
fritz-kola GmbH
Spaldingstraße 64-68
20097 Hamburg
Ansprechpartner:
Isabell Heimberger & Pascal Fromme
+49 40 219071690
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